Von Bergen in die Berge :)

Samstag 07.05.2022

Die Wetterprognose für heute war gut. Es sollte bewölkt sein, jedoch nicht regnen. Aus diesem Grund starteten wir ohne Regenjacken und parkierten um ca. 9 Uhr unser Auto in einer Einstellhalle in Bergen. Als wir aus dem Parkhaus kamen regnete es in Strömen. Schnell fanden wir einen Überdachten Pavillon am Hafen und konnten dort abwarten, bis der Regen schwächer wurde. Danach gingen wir los und liefen bis zur anderen Hafenseite – von dort konnte Fabian die für Bergen typischen Fotos machen.

Das Wetter klarte auf, die Wolken verzogen sich und einige Kreuzfahrtschiffe spuckten weitere Touristen aus, welche in Scharen auf Bergen zuströmten. In diesen Massen gingen wir leicht unter und fanden dennoch ein Paar enge Gassen, in denen wir nahezu alleine waren. Die Altstadt-Häuser aus Holz waren sehr schön. Die Farben mit dem blauen Himmel im Hintergrund hinterliessen einen starken Eindruck. Ca. um 10 Uhr beschlossen wir mit dem Fløibanen funicular auf den Mount Fløyen zu fahren. Die Bahn war sehr voll und wir hörten viele Sprachen. Oben angekommen genossen wir die schöne Aussicht auf den Fjord und Hafen.

Wir hatten Glück und sahen sowohl einen kleinen Regenbogen, als auch ein Wasserflugzeug, welches landete. Danach suchten wir die Toiletten auf und machten uns anschliessend auf um den Rundweg zum nahgelegenen See zu erkunden. Es war herrlich! Wir genossen die Ruhe und die schöne Zeit. Als wir zurück waren genehmigten wir uns im Kaffee eine Pizzaschnecke und eine heisse Schokolade. Nach der langen Zeit an der Kälte war es schön, etwas warmes in den Bauch zu bekommen. Auf dem Rückweg zum Campingplatz gingen wir rasch einkaufen und haben danach unsere Wäsche gewaschen.

Sonntag 08.05.2022

Da bei den Trollstiegen eine Lawine einen grossen Teil der Strasse unter sich begraben hat und immer noch einige Teile mit Schnee bedeckt waren, beschlossen wir die Trollstiegen und Geiranger bei unserer Rundreise auszulassen. Stattdessen fuhren wir nach Lillehammer um die legendären Sprungschanzen zu besichtigen. Der Weg führte uns über diverse Baustellen, mit sehr starken und ausgeprägten Schlaglöchern. Unsere Mittagspause verbrachten wir an einem schönen Rastplatz – leider windete es zu stark, so konnten wir die aufgestellten Tische und Bänke nicht nutzen und assen im Auto. Als wir fertig waren, machte Fabian die Abfahrtskontrolle und stellte fest, dass unser Wassertank auslief. Wir gingen sofort in den Wohnwagen und versuchten den Schaden zu beheben (offenbar wurde der Pfropfen, welcher den Auslass normalerweise fest verschliesst, durch die Schlaglöcher gelöst). Fabian kniete auf dem Tisch und hatte gerade geschafft, dass der Wassertank nicht mehr leckte, als sich die Leiste löste, an welcher der Tisch befestigt war und alles zusammenbrach. Zum Glück verletzte Fabian sich dabei nicht! Nach ein paar Diskussionen haben wir entschieden, dass wir den Tisch mit Spanngurten fixieren könnten.

Die provisorische Lösung funktionierte, bis wir in Lillehammer ankamen. Auf dem Campingplatz richteten wir uns ein und stellten anschliessend direkt das Tarp auf, damit die Sonne nicht ganz so ungnädig auf unsere Stühle brennen konnte (wir hatten ca. 16 Grad Celsius). Leider konnten wir dennoch nicht wirklich draussen sitzen, der Wind blies kalt und die Mücken hatten viel Freude an Fabians Blut.

Montag 09.05.2022

Heute Morgen gingen wir einkaufen. Das unscheinbare Gebäude erwies sich als ein grosses Shoppingcenter, welches diverse Läden beherbergte. Seit Bergen wussten wir, dass sich Tanjas Velojacke bei strömendem Regen nicht genug dicht war. Aus diesem Grund besuchten wir ein Kleidergeschäft und suchten nach einer guten (aber nicht überteuerten!) Regenjacke. Die Auswahl war gross und die Preise eindeutig. Wer ein besseres Produkt haben wollte, musste etwas investieren. Da die Damen-Mode offenbar nur einen bestimmten Durchmesser für die Arme besitzt und grösste Grösse XL war, wurde Tanja dort nicht fündig. Wir versuchten es bei den Männerjacken und fanden schnell eine passende Regenjacke, welche zudem noch im Angebot war. Nach dem wir die benötigten Lebensmittel eingekauft hatten, assen wir unter dem Tarp gemütlich unser Mittagessen und entspannten in der Sonne.

Am Nachmittag beschlossen wir mit unseren Fahrrädern bis zur Sprungschanze zu fahren. Entweder haben die Velofahrer in Lillehammer immer Vorfahrt oder wir schrien mit unserer Ausrüstung (Helm!), dass wir Touristen waren. Sämtliche Autofahrer (mit Ausnahme des Linienbusses) liessen uns durch, egal ob Stopp- oder Rechtsvortrittstrasse. Es ging steil aufwärts – ohne unsere Motoren hätten wir die Fahrt nicht geschafft. Oben angekommen genossen wir die fantastische Aussicht und stellten uns die Frage, wie wir hier wieder herunterkommen würden…

Nach einer verdienten Pause fuhren wir los. Relativ rasch begannen unsere Bremsen zu stinken, wodurch wir beschlossen durch die Strassen nach unten zu laufen. Auch das war noch anstrengend genug. Wir waren dankbar, als es endlich nicht mehr steil nach unten ging und wir wieder fahren konnten. Auf dem Rückweg machten wir einen kleinen Abstecher auf die Brücke, welche wir vom Campingplatz aus gut sehen konnten. Darauf durften nur noch Fahrräder, Fussgänger und Traktoren fahren. Umso überraschter waren wir, als uns ein Auto begegnete…

Wir genossen den restlichen Tag im Wohnwagen und mussten das Tarp abbauen, da der Wind einen Hering aus dem Boden reissen konnte.

Dienstag 10.05.2022

Wir starteten ruhig in den Tag und fuhren nach dem Frühstück in den Biltema, da wir weitere Schnell-Abspann-Seile suchten um unser Tarp noch besser abspannen zu können. Es gab eine gewaltige Auswahl an den unterschiedlichsten Produkten. Wir liefen langsam durch die Regale und staunten, was es alles so gab. Die Abteilung für Camping-Zubehör sparten wir uns für den Schluss auf und fanden die gewünschten Seile, ein (viel!) besseres Abwasser-Taxi und einen kleinen Wäscheständer.

Zurück beim Wohnwagen kochte Tanja zu Mittag, es gab Gemüse, Teigwaren an Champignons-Käsesauce. Das Kochen dauerte über eine Stunde, da wir lediglich 2 Pfannen (+ Omnia und 1 Bratpfanne) mitgenommen hatten. Nach dem Mittagessen wollte Fabian den Tisch reparieren, rasch stellte er fest, dass unser eingepacktes Werkzeug nicht lang genug ist und eine Reparatur daher nicht klappen wird. Fabian fuhr daher nochmals los um ein passendes Tool zu holen, da wir nicht davon ausgehen, dass es in unseren Ferien die letzte Reparatur sein wird. Nachdem Fabian zurück war, konnte die Leiste Problemlos angeschraubt werden, wir sind gespannt, wie lange die mini-Schrauben diesmal halten werden…

Mittwoch 11.05.2022

Da wir am Vorabend nicht mehr alles aufgeräumt haben, dauerten die Vorbereitungen und letzten Handgriffe für unsere Abreise etwas länger. Ca. um 9 Uhr fuhren wir dann los und genossen die schöne Aussicht und die Landschaften, welche wir durchfuhren. Unser Mittagessen assen wir im Auto, da der Nationalpark zwar sehr schön gelegen ist, es jedoch auch noch Schnee hatte.

Wir erreichten den Campingplatz ca. um 2 Uhr. Als Fabian zur Rezeption ging, teilte ihm diese mit, dass nur noch das Motel offen habe und der Campingplatz geschlossen sei und man nicht die Absicht habe, diesen wieder zu öffnen. Der nächste geöffnete Campingplatz liege 2-3 Kilometer weiter. Wir suchten im Auto nach dem angegebenen Platz, welcher ab Mai geöffnet habe. Als wir dort ankamen, hing ein Schild an der Tür, dass der Platz ab dem 13. Mai öffnen werde (Öffnung ab Mai = Mitte Mai?). Gemeinsam durchforsteten wir Google Maps nach weiteren Campingplätzen und fanden schliesslich einen nahe einer Fähre, welcher jedoch in die entgegengesetzte Richtung lag. Wir kamen ca. um 4 Uhr beim Campingplatz an, welcher geöffnet war. Als wir besprachen, wo wir uns am besten einrichten wollten (freie Platzwahl), öffnete sich die Tür von einem Camper und ein älterer Mann schaute hinaus, begrüsste Fabian lang und ausführlich auf schwedisch. Die gewünschte Wiederholung auf Englisch war viel kürzer. Offenbar war er bereits auf dem Campingplatz in Lillehammer und hatte uns dort gesehen.

Später sahen wir den Rentner auf dem Weg zu den Sanitäranlagen und sprachen ein wenig länger mit ihm. Er hatte Fabian auf dem vorherigen Platz gekreuzt, Tanja hingegen begegnete seinem Bruder und hat sich dort mit „tack“ bedankt, als dieser ihr die Tür aufgehalten hatte. Die Brüder wollen zusammen fischen gehen und hatten auf dem Weg etwas mit Reisekrankheiten zu kämpfen, da sie sich keine kurvigen Strassen gewöhnt sind.

Donnerstag 12.05.2022

Wir stellten in den letzten Tagen vermehrt fest, dass wir oft kalte Füsse hatten. Unser Wohnwagen ist etwas bescheiden isoliert und hat leider auch keine Fussbodenheizung. Daher beschlossen wir für einen kleinen Teppich zu schauen, welchen wir unter der Sitzgruppe platzieren wollen. Unser Ziel in Trondheim: die IEKA. Gemütlich liefen wir durch das Geschäft und staunten über die vorgeschlagenen Einrichtungen. Es war sehr wohnlich eingerichtet und sah so aus, als ob der Bewohner nur kurz rausgegangen war. Die Bücher in den Regalen waren alle Echt, so wie die vielen Spielsachen. Zur Zeit sind Panda-Stofftiere sehr aktuell, die kuschligen Tiere waren überall in der Ikea verteilt und lustig integriert (z.B. sass eine Panda-Oma mit Brille und Schultertuch auf dem Sofa und las den Enkel-Pandas aus dem vor ihr aufgeschlagenen Buch vor).

Auch in der Ikea in Norwegen werden Köttbullar serviert, jedoch mit Salzkartoffeln als Beilage. Wir gönnten uns je eine dieser leckeren Portionen zum Mittagessen und genossen anschliessend ein Dessert. Als wir fertig gegessen hatten, gingen wir weiter und kamen zur Teppich Abteilung. Unsere Masse passten leider nicht auf die vorhandenen Exemplare, da fast alle Teppiche 1,5m lang waren, wir jedoch nur 1m benötigten. Nach längerem Diskutieren und vergleichen wählten wir einen wuschligen Teppich aus und hofften, dass dieser einfach zu reinigen sei, da er bis zur Eingangstür reichen würde. Eine Abteilung weiter, waren die Badezimmer. Unser Blick blieb an den Badezimmer-Teppichen hängen… Zwei davon ergeben genau das Mass, welches wir suchten. Zudem könnten diese gewaschen werden und wären so sehr einfach zu reinigen. Wir waren uns rasch einig und brachten den Teppich zurück (so kommen also die Geisterwanderer in der IKEA zustande) und nahmen anschliessend im Badezimmer Bereich zwei blaue Exemplare mit. In der Abteilung für Haken konnten wir nicht widerstehen und haben zwei Arten von Haken ausgewählt, da wir im Wohnwagen oft etwas knapp bemessen sind. Auf dem Rückweg gingen wir rasch einkaufen und verbrachten den Nachmittag im Wohnwagen.

Freitag 13.05.2022

Wir standen früh auf und tranken den von Fabian zubereiteten Kaffee. Die notwendigen Handgriffe zur Abreise erledigten wir rasch und unkompliziert. Wir freuten uns, als wir um 8 Uhr starten konnten. Das Wetter war etwas bescheiden, es regnete immer wieder. Bereits um 13 Uhr kamen wir am Campingplatz an, welchen wir reserviert hatten. Die Rezeption war leer und der Platz wirkte verlassen. Wir liefen auf dem Platz herum. Es lag viel Schnee, welcher oft gefroren war. Etwas oberhalb fanden wir Stromsäulen, jedoch war der Schnee dort nicht geräumt. Wenn wir uns vor den Schneebereich stellen würden, käme keiner mehr an uns vorbei. Wir entschieden, dass wir mal abwarten, da wir mit der Bestätigungs-SMS informiert wurden, dass ab 15 Uhr der Platz bezogen werden könnte, woraus wir schlossen, dass die Betreiberin etwa um diese Zeit kommen würde.

…um ca. 15:15 rief Fabian die Nummer an, welche wir doch noch bei der Rezeption gefunden hatten. Die Dame war nicht erreichbar, rief jedoch sehr rasch zurück. Wir könnten uns den Platz aussuchen, sie würde in ein paar Stunden kommen…

Rasch entschieden wir, dass wir uns in den „Wendebereich“ stellen wollten, hier war der Schnee geräumt und eine Nacht ohne Strom würden wir wohl aushalten. Während Fabian den Wohnwagen abstellte, konnte Tanja (endlich) beginnen zu waschen. Die Waschmaschinen waren wir auf jedem Platz ein anderes Modell, wodurch es immer ein kleines Ratespiel war, welches Programm nun gewählt wurde. Unterwegs begegnete Tanja dem nächsten Camper-Paar. Als sie näher kam und das Nummernschild sah, welches mit BL begann, konnten die bisherigen Infos zur Betreiberin und unseren Beobachtungen schnell weitergegeben werden.

Die Landschäftler stellten ihren Sprinter neben uns ab und fanden doch noch Stromsäulen. Unser vermeintlicher „Wendeplatz“ war wohl doch ein normaler Platz. Schnell schlossen wir den Strom an und warteten anschliessend bis die Wäsche fertig wurde. Der Tumbler ist eine normale Maschine für jeden Haushalt. Die Bedienung ist daher recht simpel, jedoch gab diese an, dass die Wäsche 4 Stunden (!) brauchen würde um zu trocknen. Tanja drückte etwas herum und fand dann ein kürzeres Programm. Wir verbrachten einen gemütlichen Spielenachmittag im Wohnwagen und freuten uns, als alle Wäschestücke trocken aus dem Tumbler kamen.

Samstag 14.05.2022

Auch heute starteten wir früh und fuhren weiter in Richtung vom Polarkreis. Unterwegs sahen wir einen Coop und gingen kurz einkaufen. Dabei entdeckte Fabian Gipfeli, welche mit Schokolade gefüllt waren. Wir genossen die Leckerei auf dem Parkplatz, bevor wir weiterfuhren. Ca. am Mittag erreichten wir den Polarkreis und unser Mittagessen. Danach erkundeten wir das Arctic Centrum und den grossen Souvenirshop. Wir fanden eine rote Kappe für Fabian und einen Hals-Wärmer für Tanja und kauften zusätzlich noch zwei Anhänger für den Weihnachtsbaum und Magnete.

Bevor wir weiterfuhren, bemerkten wir, dass wir bereits in einer Stunde beim nächsten Campingplatz ankommen würden. Wenn wir noch etwas weiter gingen, könnten wir vielleicht noch die Fähre erreichen, welche um 16.30 Uhr zu den Lofoten startete. Wir beschlossen unser Glück zu versuchen und trafen kurz nach 16 Uhr am Fähranleger ein. Es waren schon einige Fahrzeuge da. Das Ladepersonal begann die Fahrzeuge zu kategorisieren und fotografierte alle Nummernschilder für die Abrechnung. Wir rechneten nicht mehr damit, dass wir auch mitdurften, da die Zeit gegen uns arbeitete. Um 16.29 Uhr wurden wir aufgefordert, auf die Fähre zu fahren. Nachdem wir auf der Fähre waren, wurde direkt hinter uns die Luke geschlossen – Super, es hat gereicht :).

Auf der Fähre merkten wir, dass wir Hunger hatten. Gesundes Essen gab es leider nicht. Auf allen Salaten, sassen Meerestiere. Aus diesem Grund wählten wir Panini Brote, welche mit Schinken und Käse gefüllt waren. Als wir fertig gegessen hatten, merkten wir dass das Boot immer wie stärker schaukelte. Wir wechselten ein Paar Mal unsere Plätze, bis wir unsere Favorite-Places gefunden hatten: Fabian stand am liebsten draussen und Tanja sass im Kantinenbereich und hatte den Kopf auf die Arme gelegt (zum Glück war ihr nicht übel, jedoch drehte sich in ihrem Kopf alles). Wenn es Tanja besser ging, schaute sie oft zur Gruppe mit ca. 15 Personen, welche alle in der Gebärdesprachen gestikulierten. Sie bedauerte, dass sie früher nicht etwas besser aufgepasst hatte, da es sicher spannend gewesen wäre, etwas zu verstehen. Was jedoch definitiv keinen Spass machte, war den eigenen Landesgenossen aus einem anderen Kanton (ZH) zuzuhören, welche entweder prahlten, oder sich über Kleinigkeiten beklagten…! Wir hofften, dass die anderen Gäste nicht mitbekamen, dass wir vom gleichen Land kommen.

Nachdem wir (endlich) mit der Fähre die Lofoten erreicht hatten, fuhren wir einen Campingplatz weiter, da wir damit rechneten, dass die anderen Camper (inkl. Landesgenossen) direkt den Ersten ansteuern werden. Der Platz war leider noch geschlossen und schickte uns zum Lofoten Beach Camp. Wir fuhren die paar Kilometer weiter und waren überwältigt. Der Platz liegt wunderschön am Meer mit weissem Sandstrand. Die Informationen an der Rezeption sind klar und verständlich. Wir wählten unseren Platz aus und richteten uns ein. Es war bereits 9 Uhr Abends, jedoch war es immer noch sehr hell, weshalb es länger dauerte, bis wir uns in Richtung Bett begaben.

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