Das Wetter für heute war nicht besonders schön. Daher verzichteten wir auf die geplante Wanderung und fuhren mit dem Auto nach Samnaun. Nach ca. 1h und 30 Minuten trafen wir im Dorf ein. Es war einiges los, da auch Reisebusse von Holland Touristen gebracht hatten. Da es bereits kurz vor Mittag war, gingen wir als erstes in das Restaurant Pöstli und genossen unser Mittagessen (Erbsensuppe als Vorspeise, Hauptgang überbackene Rösti mit Raclettekäse und Spiegelei für Fabian und Wienerschnitzel mit Petersilienkartoffeln für Tanja. Zum Dessert wählte Fabian zwei Kugeln Lemon Cheesecake Eis und Tanja bekam Zwetschgen-Crumble mit einer Kugel Vanilleeis).

Danach gingen wir die Strasse mit Läden hinauf und herunter. Da Sonntag war, hatten viele kleine Läden geschlossen. In den meisten geöffneten Läden gab es dasselbe. Wir staunten, wie viel Alkohol, Kosmetik und Schokolade so gekauft wurde. Lange fanden wir keine Sachen, welche uns gefielen, bis Fabian die neue Uhr von Tissot sah. Wir bekamen ein sehr gutes Angebot für die Uhr, weshalb wir diese kauften. Leider klappte die Kalibrierung vom Handy mit der Uhr nicht, auch wenn die Verkäuferinnen alles taten, was ihnen so einfiel. In dieser Zeit sah Tanja eine Uhr von Mido, welche ihr bereits früher gefallen hatte. Ohne einen bewussten Zusatzverkauf, konnten die Damen uns direkt zwei Uhren verkaufen. Tanja sah in einem Laden für Lederwaren eine schöne Handtasche, welche zusätzlich erstanden wurde. Wir waren deutlich über der Zollfreimenge, weshalb wir alle Kassenbons sammelten.

Nachdem wir von dem günstigen Benzinpreis (1.26CHF/l) profitierten, machten wir uns auf den Rückweg. Der Schweizer Zoll war besetzt und jeder, welcher durchfahren wollte, wurde angehalten und gefragt, ob etwas zu verzollen sei. Wir zählten auf, was wir so gekauft hatten und überreichten unsere Kassenbelege. Fabian ging zusammen mit dem Beamten ins Zollhaus, um die Mehrwertsteuer zu zahlen. Zum Glück hatte er nicht nur die PostFinance Karte dabei, sondern auch noch die Kreditkarte, da die PostFinance Karte ihren Dienst verweigerte… 🙂

Wieder beim Wohnwagen machten wir uns rasch Bett fertig und sprachen über die Gemschi, welche wir auf dem Heimweg sahen und das Eichhörnchen, welches auf dem Baum vor unserem Fenster hin und her turnte.

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