Tag 1
Los ging es von zuhause Richtung Innerschweiz unseren Wohnwagen abholen, der noch ein kleines Update der Gasanlage erhielt. Bei Alco-Wohnmobile liessen wir uns eine Truma DuoControl CS einbauen, so mit muss Fabian nicht mehr bei lausigen Wetterverhältnissen die Gasflasche tauschen.
Nach einer kurzen Einführung in das System konnten wir unseren Wohnwagen beladen und Richtung Speyer, DE losfahren.
Gegen 18:00 Uhr erreichten wir das Technikmuseum in Speyer und konnten uns dort auf dem Stellplatz des Hotels einrichten. Die Nacht verlief ruhig und wir konnten uns gut erholen.

Tag 2
Unser Wecker klingelte bereits früh um 06:00 Uhr, damit es noch für ein gemütliches Frühstück vor der Abfahrt reichte. Denn das heutige Ziel liegt weit im Norden Deutschlands.
Staufrei ging es an Mannheim und Frankfurt am Main vorbei, weiter über die A5 und später A7 durch die „Kasselerberge“. Idealerweise würde man vor diesem Abschnitt eine Tankstelle aufsuchen, doch wegen des Regens und Nebels waren wir plötzlich mittendrin und am höchsten Punkt hatte unser Auto natürlich Durst. Also raus zur Tankstell – Autobahnraststätte an bester Lage – mit Abstand die Teuerste. Es ging danach weiter ohne grössere zwischen Fälle bis wir gegen 19:00 Uhr am Hafen in Travemünde ankamen. Um 20:00 Uhr ging es auf die Fähre, die uns über Nacht nach Trelleborg brachte.

Tag 3
Vom Hafen in Trelleborg fuhren wir nach Älmhult zu unserer Bleibe für die nächsten Tage – Campingplatz Sjöstugan. Da absolute Nebensaison konnten wir ohne Probleme um 12:00 Uhr einfahren und uns einfach einen freien Stellplatz aussuchen. Fabian fand einen Platz am See und wie sich später herausstellte war es auch der, der am weitesten von den Sanitärenanlagen entfernt war.

Tage 4 – 6
Die Zeit in Schweden verbrachten wir mit unterschiedlichen Tagesausflügen. Wir besuchten das BRIO Museum in Osby. Bildeten uns weiter im Småland Museum in Växjö und lernten einiges über das frühere Leben in der Stadt und Umgebung. Im benachbarten Glasmuseum entdeckten wir dann noch unsere Weingläser (ob das ein gutes Zeichen ist?).
Natürlich darf in Älmhult auch ein Besuch des Ikea Museums nicht fehlen. Da wir dies bereits früher besucht hatten liessen wir es aus und gingen einfach im Museumsrestaurant essen.
Dazu kam noch etwas Souvenirshopping 🙂

Tag 7
Unsere Fähre fuhr wieder abends um 22 Uhr von Travemünde, die Fahrt zum Hafen dauerte etwa 3h. Nach Absprache durften wir unseren Wohnwagen noch bis 15:00 Uhr auf dem Platz stehen lassen und konnten so noch ein wenig die Umgebung genissen, bevor es hiess Abschied zu nehmen.
Die Überfahrt verlief trotz kräftigem Wind ruhig und wir kamen Pünktlich in Deutschland am nächsten Morgen an.

Tag 8
Wir waren die letzten, die vom Schiff fuhren und die Deutsche Bundespolizei nahm uns auch gleich zu einer Personenkontrolle raus. Nach dem dann unsere Ausweise doch noch erfolgreich geprüft werden konnten ging es auf eine Lange fahrt nach Hause.

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